85 Stimmen können die Wahl entscheiden!
Am 18. Januar 2009 für Michael Paris die 1. Stimme!Die erste Stimme zählt!
Für unseren Landtagskandidaten Michael Paris ist die erste Stimme von besonderer Wichtigkeit! Denn: Nur wer die meisten Erststimmen auf sich vereinen kann, ist direkt gewählt und kommt damit ins Parlament.
In Deutschland besteht ein sog. „Mischwahlsystem“, eine Kombination von Personen- und Verhältniswahl. Mit der ersten Stimme wird der jeweilige Kandidat direkt gewählt. Die zweite Stimme bestimmt über den prozentualen Anteil der Sitze, die eine Partei im Parlament erhält. Bei der ersten Stimme zählt die einfache Mehrheit, d. h. der Kandidat, der in einem Wahlkreis die meisten Stimmen auf sich vereinen kann, hat gewonnen und ist in das Parlament gewählt, unabhängig davon, welchen Listenplatz ihm seine Partei zugewiesen hat. Für Michael Paris ist ein Einzug ins Parlament über die Liste schwer, so dass er den Wahlkreis 38 direkt gewinnen muss, d. h. er muss die meisten Erststimmen auf sich vereinen. Wichtig zu wissen ist, dass hierbei nur die Kandidaten der beiden großen Parteien, der SPD und CDU, eine Chance haben. Alle Erststimmen für andere Parteien fallen unter den Tisch. Insbesondere Sympathisanten der Grünen und der Linken müssen wissen, dass eine Erststimmenabgabe für ihren Landtagskandidaten nur Michael Paris schwächt und dem CDU-Kandidaten zum Sieg verhilft, denn der Grünen Direktkandidat konnte nur etwa die Hälfte der SPD- und CDU-Stimmen erreichen und lag 7.000 Stimmen hinter Michael Paris. Diese Tatsache muss immer wieder in der Familie, bei Freunden, im Betrieb und an Stammtischen thematisiert werden, weil leider neun von zehn Befragten sich nicht über das Wahlsystem und die Wirkung der Erststimme im Klaren sind. Noch einmal: Bei der Erststimme haben nur die SPD- und die CDU-Kandidaten eine Chance! Deshalb ist jede andere Erststimme für den Papierkorb.
Deshalb die 1. Stimme am 18. Januar 2009 für MICHAEL PARIS
